Samstag, 24. April 2010

Aus und vorbei...

Seit gestern Mittag hat uns Deutschland wieder. Leider, auch wenn das jetzt vielleicht bitter klingt, aber so wirklich wohl fühle ich mich hier im Moment nicht und ich hab Heimweh nach Japan. Hier ist zwar alles gewohnt, man versteht die Leute wieder, ohne dass man sich mit Händen und Füßen und ein paar hilflosen Worten auf Japanisch und Englisch verständigen muss. Wirklich besser macht es dies aber auch nicht. 

Jetzt aber erstmal zu unseren letzten Stunden in Japan.
Nachdem wir um halb neun aufgestanden sind, haben wir in Ruhe unser Zeug zusammengepackt und uns fertig gemacht. Das Auschecken aus dem Hotel lief dann auch ganz problemlos und wir konnten noch einmal unser Gepäck wiegen, das zum Glück ganz knapp unter der Freigepäckgrenze war und wir somit nicht befürchten mussten, am Flughafen Übergepäck zu bezahlen. Bevor wir den Hotelangestellten erklärt haben, dass wir locker in der Freigepäckmenge drin sind, haben wir erstmal ihre Bestürzung und ihr Bedauern erfahren dürfen. Sie dachten nämlich, dass wir jeder nur 20 kg mitnehmen dürfen und am Flughafen sicher Probleme bekommen und ein Haufen Geld für das Übergepäck bezahlen müssen.
Dann haben wir unsere Koffer im Hotel gelassen und sind erst einmal zu Eddie's Frühstücken gegangen. Wieder hatten wir dort einen Platz am Fenster und konnten das Gewusel am Bahnhof von Ikebukuro beobachten. Anschließend sind wir noch etwas durch die Geschäfte geschlendert und  haben noch ein paar Kosmetika gekauft, die es in Deutschland nicht gibt. 
Dann gabs einen letzten Kaffee Latte bei Eddie's und das letzte Mal Schnuckel gucken, ehe wir uns wieder in den Regen raus gewagt haben, um unsere Koffer zu holen, und mit denen zum Bahnhof zurück zu kehren. Zum letzten Mal sind wir dann mit der Yamanote zum Bahnhof von Tokyo gefahren. Die ganze Fahrt über - wie angezeigt, genau 27 Minuten - saß uns ein absolutes Schnuckel gegenüber, bei dem man nicht nur in die Wange kneifen oder durch die Haare wuscheln wollte, sondern das richtig heiß und zum Schwachwerden war. Irgendwie schien er auch sehr nervös gewesen zu sein. Ab und an hat er verstohlen zu uns gesehen und ständig sein Gesicht total  niedlich verzogen. Als wir dann aussteigen mussten, hat er uns richtig nachgesehen und wir hätten ihm am liebsten mitgenommen. Einen Koffer hatte er immerhin schon dabei. Vielleicht hätten wir doch Mut fassen und ihn ansprechen sollen. Aber das hätte auch unseren Abschied noch schwerer gemacht.
Schwer bepackt gings dann zu den Shinkansengleisen und wir haben dort auf die Abfahrt des Zuges gewartet. Da wir ja eine Platzreservierung hatten, konnten wir uns dann ganz in Ruhe an unserem Wagon anstellen. Rund 10 Minuten vor Abfahrt kam der Zug dann auch, aber wir konnten noch nicht einsteigen. Erst mussten die Sitze gedreht werden und dann wurde er innen in Windeseile auf Hochglanz gebracht. Die ganze Aktion hat keine 7 Minuten gedauert und wir waren wieder einmal von der Effektivität des japanischen Bahnsystems begeistert. Dann konnten wir endlich einsteigen und bequem unsere Koffer hinter unseren Sitzen verstauen. Obwohl wir ja bei der Reservierung ein paar Verständigungsprobleme hatten, haben wir Plätze in der letzten Reihe bekommen und somit genug Stauraum dahinter. Und da der Zug auch recht leer war, kam niemand anderes, um seine Koffer dazuzustellen und hochzustapeln.
Rund drei Stunden hat die Fahrt dann nach Kyoto gedauert. Die komplette Zeit über hat es geregnet und wir hatten das Gefühl, der Himmel weint, weil wir gehen. Und uns gings nicht besser. Viel geredet haben wir nicht, hatten beide genug mit unseren eigenen Gefühlen zu tun und damit, gegen die Tränen anzukämpfen.
Als wir dann in Kyoto ankamen, wirkte diese Stadt auf uns irgendwie klein und grau nach dem bunten und lautem Tokyo, aber dennoch so vertraut und wie eine weitere Heimat.
Da wir uns am Bahnhof auskannten, brauchten wir auch nicht lange nach dem Gleis für den Haruka Limited Express suchen und mussten sogar noch ein paar Minuten warten. Und ich hatte davor Angst, dass die 27 Minuten zum Umsteigen - immerhin ist ein recht weiter Weg quer durch den gesamten Bahnhof - nicht reichen würden. Wieder konnten wir beobachten, wie der Zug vorbereitet und gereinigt wurde und wieder dauerte es nur rund 7 Minuten.
Und dann war es soweit. Unsere letzte Zugfahrt in Japan stand an. Wieder durch den Regen gings zum Kansai Airport und wir waren beide emotional ziemlich fertig. Im Zug hab ich dann noch einmal mit Takuya telefoniert und mich von ihm verabschiedet. Da kamen mir damm zum ersten Mal wirklich die Tränen. Ich werd ihn echt vermissen. Hoffentlich kommt er wirklich bald nach Deutschland.
Dort angekommen, haben wir zum letzten Mal unseren Rail Pass vorzeigen müssen und sind dann zum Abfertigungsschalter gegangen. Dort mussten wir wieder etwas warten, aber zum Glück nicht allzu lange und wir konnten unsere Koffer loswerden. Zusammen hatten wir 59,4 kg von erlaubten 60 kg. Dabei hatte Alca ein halbes kg weniger als ich. Die Angestellte am Schalter hat uns etwas seltsam angesehen, als wir uns daraufhin gegenseitig gratuliert haben.
Anschließend haben wir noch etwas gegessen. Unser letztes japanisches Esssen. Für Alca gab es Yakitori, für mich Udon. Und wieder war es richtig lecker. Kurz nachdem wir das Essen bekommen hatte, kam die kleine Kellnerin zu uns, und versuchte uns irgendetwas auf japanisch zu erklären. Englisch konnte sie leider nicht und das Wörterbuch hat in dem Fall auch nicht weitergeholfen. So hat sie dann verlegen aufgegeben und wir konnten fertig essen. Irgendwie kamen wir dann doch darauf, was sie uns sagen wollte. Wir waren kurz vor Geschäftsschluss gekommen und sie hatte uns dies mitteilen wollen.
Danach sind wir dann durch die Sicherheits- und Passkontrolle und ich hab mir im Duty Free noch Zigaretten gekauft. Da ich nicht mehr soviele Yen hatte, hab ich in Euro bezahlt und war ganz begeistert, als mich die Kassiererin gefragt hat, ob sie mir das Wechselgeld in Yen herausgeben kann.
Und dann stand auch schon unser Abflug bevor. Wieder ging das Einsteigen nach Sitzreihen, aber mit der japanischen Ordnung war es vorbei. Ein heilloses Durcheinander von Touristen hatte sich am Gate gebildet und es ging nicht so recht vorwärts, weil keiner mehr durchkam. Da habe ich mich zum ersten Mal wieder in das Land wirklich zurück gewünscht. Nirgends habe ich dort Gedrängel oder Geschubse erlebt. Alle haben dort geduldig darauf gewartet bis sie an die Reihe gekommen sind.
Die Maschine selbst war dann bis auf den letzten Platz ausgebucht und wir haben unser Handgepäck nur mit Hilfe der Flugbegleiter verstauen können, da die Fächer oben schon alle voll waren und wir am Notausgang keinen Sitz vor uns hatten, wo wir unsere Taschen hätten drunter schieben können. Der Platz war zwar praktisch, weil man seine Beine richtig ausstrecken konnte. Dafür hatte man aber nirgends eine Ablage und ich hab die Hälfte des Fluges nach dem USB-Anschluss für meinen MP3-Player gesucht. Falls ihr auch mal am Notausgang sitzen solltet, er befindet sich unter dem Sitz und nicht am ausklappbaren Monitor. Und einen anderen, ganz großen Nachteil hatten die Plätze auch noch. Rund die Hälfte des Fluges standen vor uns irgendwelche Leute und haben sich ohne Rücksicht lautstark unterhalten. Danke, liebe Spanier, dass ihr uns habt schlafen lassen. *grml* Rücksicht ist denen ein absolutes Fremdwort gewesen. Zur Krönung sind sie dann auch noch ab und an auf unseren Füßen rumgetrampelt, weil sie nicht aufgepasst haben. Sowas wie eine Entschuldigung gabs dafür allerdings nicht.
Der Start war dann richtig schlimm und mir liefen dann die ganze Zeit über die Tränen, weil ich einfach nicht weg wollte. Das war richtig schlimm. Zum Glück gings dann recht bald wieder und nur ein Gefühl der Leere blieb zurück.
Als es dann das erste Mal Essen gab, haben Alca und ich uns nur angewidert angesehen, lustlos mit der Gabel darin herumgestochert und es dann wieder zurückgegeben. Es hat nicht nur widerwärtig gerochen und ausgesehen, sondern auch nach absolut gar nichts geschmeckt. Mir graust es wirklich vor der gewohnt europäischen Küche, die im Vergleich zur japanischen wirklich sehr arm ist. Die nächste Malzeit war dann auch nicht besser. Wir bekamen ohne zu fragen zwar ein japanisches Frühstück vorgesetzt, dass aber absolut kein Vergleich - nicht einmal annähernd - zu dem in unserem Ryokan Tomiya war. Und da ich keinen Fisch esse, hab ich es nicht einmal ausgepackt und nur das Brötchen, den Croissant und den Kuchen gegessen. Das Handtieren mit dem Besteck war ganz schön kompliziert, weil wir es einfach nicht mehr gewohnt waren.
Irgendwann mitten in der Nacht sind wir dann in Dubai gelandet. Ich kann echt nicht verstehen, wie einige dort ihren Urlaub verbringen können. Ich finde den Flughafen schon absolut abstoßend und die sich dort tümmelnden Menschen erst recht. Und dann das Arabisch... Die Sprache ist einfach schrecklich. *schüttel* Wir haben uns dann nur ganz schnell etwas zu trinken besorgt und sind dann gleich weiter zum Gate. Dort haben wir in Erinnnerungen geschwelgt und uns unsere Zeitschriften angesehen. Wenigstens etwas Vertrautes, wenn man schon nicht mehr ständig asiatische Gesichter, japanische Schnuckel und eine angenehm klingende Sprache um sich herum hat.
Wir sind dann auch so bald wie möglich ins Flugzeug gestiegen, dass auch wieder richtig voll war. Dieses Mal hatten wir keinen Platz am Notausgang, was ich aber nicht als so schlimm empfand. Die anderen Fluggäste waren es hingegen um so mehr. Ich mag Franzosen, Engländer und jetzt auch Spanier noch weit weniger als vor dieser Reise. Diese Leute kennen einfach keine Rücksicht und das Benehmen lässt teilweise auch recht zu wünschen übrig. Naja, ich muss mich ja zum Glück nicht mehr als unbedingt nötig mit ihnen abgeben.
Den Start in Dubai hab ich dann verschlafen und mich nach dem Aufwachen gewundert, dass wir schon in der Luft und fast über dem Irak sind. Ich hatte fast eine Stunde tief und fest geschlafen. Das war aber auch der einzige Schlaf, den ich auf der gesamten Rückreise bekommen habe. Das Essen auf dem Teilstück war dann etwas annehmbarer, wirklich lecker war es allerdings auch nicht. Ich hätte es aber auch so gegessen, weil ich inzwischen richtig Hunger hatte.
Und dann stand auch schon unsere Landung in Frankfurt bevor. Pünktlich waren wir da und Deutschland hatte uns zurück, obwohl wir eigentlich gar nicht wollten. Sofort hat uns das Land dann auch wieder von seiner schönsten Seite begrüßt. Total gelangweilt und alles andere als höfliche Beamte, niemand der einem mit dem Gepäck hilft - in Osaka hatte jemand bei der Ankunft schon unsere Koffer vom Band genommen, weil die Einreiseformalitäten etwas lange gedauert haben - überteuerte Preise (2 x 500ml Coke Zero am Flughafen für stolze 4,70 Euro! In Japan hat die Flasche zwischen 120 und 160 Yen gekostet; egal wo!)
Als wir aus dem Flughafengebäude raus sind und zum Shuttlebus sind - wir mussten ja zum Terminal 1, weil dort der Fernbahnhof ist - haben wir uns zum ersten Mal wirklich gewundert, und das nicht, weil die Sonne geschienen hatte. An der Bushaltestelle gab es keine Anzeige, wo sich der Bus gerade befindet und auch in diesem gab es keinerlei Anzeigen oder Informationen und Werbung. Auch gab es kein Warnsignal und einen gesprochenen Hinweis, dass sich die Türen schließen und man vorsichtig sein soll. Auch wurde die Haltestelle nicht angesagt. Wir sind was das angeht, eben absolut verwöhnt.
Den nächsten Schock gabs dann am Bahnhof. Wir hatten zwar damit gerechnet, aber irgendwie doch gehofft, dass die DB etwas mehr Service bringt. Wir wollten uns noch Plätze für den Zug, der erst in einer halben Stunde fuhr, reservieren. Aber dies war absolut nicht möglich. Generell kann man am Reisetag nur noch stark begrenzt Plätze reservieren. Hallo? Wo ist das Problem? In Japan geht das bis kurz vor Abfahrt und man weiß dann auch ganz genau, wo der reservierte Platz ist.
Weiter mit den unangenehmen Überraschungen gings dann am Gleis selbst. Das war ungewohnt leer. Nicht nur, weil wenig Menschen dort waren, sondern weil es nicht an jeder Ecke irgendwelche Automaten, Verkaufsstände, geschlossene Warteräume etc. gab. Es gab auch keine Absperrung zum Gleis, keine Anzeigen, wo die einzelnen Wagons halten, keine Bahnangestellten, die man hätte fragen können... Zudem war es auch verdammt leise: Kein Gezwitscher wie in Kyoto, keine Dingdongs, keine ständig durchrasenden Züge.... Dafür waren die Durchsagen um einiges lauter und vor allem auch unfreundlich und total gelangweilt. Und natürlich wurden auch gleich die ersten Verspätungen angesagt, die man einfach hinnehmen musste und es nichtmal annähernd eine Entschuldigung dafür gab. Wir waren davon zum Glück nicht betroffen, aber davon, dass die Reihung der Wagons unseres Zuges mal wieder geändert wurde. Ist ja so schon nicht einfach, mit der Wagenstandsanzeige und den grob unterteilten Abschnitten seinen Platz im Zug zu finden und man kann glücklich sein, wenn dieser überhaupt so hält, dass die Angaben halbwegs stimmen. So war es dann das absolute Chaos und sicher durften einige mit Platzreservierungen suchen, bis sie ihren Sitzplatz gefunden hatten.
Wir haben uns dann ins Bordrestaurant verkrümelt, weil wir dort unser Gepäck unterstellen konnten, was im normalen Wagonbereich nur schwer möglich war, und mit den schweren Koffern wollten wir nicht durch den Zug, um die raren Gepäckabstellmöglichkeiten zu suchen. Tja, DB, es gibt auch Leute, die mit großen Koffern reisen und dafür die Gänge einfach viel zu schmal sind. Zudem muss man das schwere Gepäck erstmal ein paar Stufen in den Zug hochhieven. Nix mehr mit ebenerdigen Einstiegen und nur minimalem Abstand zwischen Zug und Bahnsteig.
Und dann das Bordrestaurant.... Schmutziger Boden, nach der Sauberkeit in Japan richtig ekeleregend und absolut unfreundliches Personal, bei dem man das Bedürfnis hatte, sich entschuldigen zu müssen, weil man etwas bestellen wollte. Zudem fehlte das gewohnte Glas Eiswasser, dass in Japan auf dem Tisch stand, kaum dass man Platz genommen hatte. Und Schnelligkeit war auch nicht gerade geboten. Naja, so ist es hier halt...
Die Zugfahrt selbst war recht langweilig. Der ICE sollte ja eigentlich unser Shinkansen sein, ist aber gerade mal mit den Limited Express Zügen in Japan vergleichbar was Geschwindigkeit und Komfort angeht. Da hat die DB noch einiges zu lernen. Es sind eben einfach zwei absolut verschiedene Welten. Die Durchsagen waren dann auch wie erwartet, alles andere als freundlich, und wir haben es sogar geschafft, auf dem letzten Stück zwischen Gotha und Erfurt eine Verpätung von 2 Minuten einzufahren. O.O Das muss man erstmal hinbekommen... In Japan ist dies ein Grund für eine gehörige Entschuldigung bei den Reisegästen und eine schriftliche Erklärung, wie es dazu kommen konnte. Aber wie heißt es bei der DB so schön? "Die voraussichtliche Ankunftszeit ist..."
Und dann waren wir endlich in Erfurt - die Reise war ja auch mehr als lang genug - und das erste erfreuliche ist passiert. Alca wurde von ihren Eltern abgeholt und ich von meiner Mutter. Das Widersehen war richtig schön. Auf der Fahrt vom Bahnhof nach Hause hab ich ihr dann ein paar Sachen noch erzählt, Zu Hause wurden dann gleich die Katzen begrüßt und es gab was zu Essen. War zwar nicht selbst gekocht, aber immerhin genießbarer als das Essen im Flugzeug. Aus lauter Gewohnheit hab ich mit Stäbchen gegessen.
Anschließend hab ich ausgepackt und als mein Vater von der Sauna heimkam, auch ihn noch schnell begrüßt und bin dann ins Bett. Dort kamen vorm Einschlafen wieder ein paar Tränen, weil ich mich so nach Japan zurück sehne.
Die Nacht war dann auch alles andere als erholsam und ich war ständig wach. Und jetzt nach dem Aufstehen und wo ich diesen Eintrag, der nicht der letzte sein wird - es gibt noch viel zu berichten und zu zeigen - wirkt die ganze Reise schon nur noch wie ein wunderschöner Traum...

Kommentare:

  1. Ich verstehe Dich gut, Süße. Fühl Dich geknuddelt und lass einfach den Tränen freien Lauf, manchmal hilfts. Wir hangeln uns jetzt einfach über die nächsten Monate, bis hin zum nächsten Urlaub - natürlich in Japan.

    Hab Dich ganz dolle lieb.

    Alca

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  2. och schnecke nich traurig sein. das land steht noch ne weile und wie ich dich kenne bist du schneller wieder dort als ich "wusch" sagen kann :D
    *flausch*
    aber ich freu mich das es euch so gut gefallen hat (und ihr nich so wetter, gesundheit und essen geschädigt wurdet), na und das ihr heil angekommen seit. und irgendwann geh ich euch auf den keks und fall bei euch ein und dann müßt ihr alles nochmal erzählen!
    und wenn ihr nach der kurzrn zeit den service schon so gruselig findet, frag ich mich was japaner von uns denken???...

    *gruppenkuscheln*

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  3. is es ein kleiner trost das despa nach deutschland kommen? O.O

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